KONZEPT

Voraussetzung für unsere pädagogische Arbeit„ so wenig Zwänge, so viel Freiraum wie möglich“ Im Mittelpunkt der Arbeit steht das Spiel als grundlegende Lebens- und Lernform (siehe Kurzkonzeption). Hierbei bieten wir den Kindern einen Erfahrungsraum mit verschiedenen Spielmaterialien, unterschiedliche Spiel- und Erlebnisgruppen, Wechsel von Freispiel und gelenkten Angeboten sowie Beschäftigung mit Muße. Die Voraussetzungen und Situationen ändern sich ständig, so muss auch die Erziehungsarbeit „beweglich“ sein. 

Den Kindern werden Freiräume gewährt, ihre Wünsche und Vorstellungen akzeptiert und respektiert. Wir Erzieher sind in erster Linie Partner und Vertrauensperson der Kinder. Die Erzieher leben und lernen gemeinsam mit den Kindern, begleiten sie in ihrer Entwicklung und schaffen Bedingungen zur aktiven und handelnden Teilnahme der Kinder am Gruppenalltag.

Das Kind steht im Mittelpunkt unserer Arbeit mit dem Ziel, seine jetzigen und zukünftigen Lebenssituationen zu bewältigen. 

Die Kinder können zwischen verschiedenen Aktivitäten und Materialien wählen und werden so in selbstständiges Forschen und eigenaktives Lernen gefördert. Unterschiedlichste Bereiche werden abgedeckt und eine ganzheitliche Förderung der Entwicklung gewährleistet.

Die Bildungsvereinbarung, die vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder am 1.August 2004 erlassen worden ist, sieht Folgendes vor: Sie verfolgt das Ziel, vor allem die Bildungsprozesse in den Tageseinrichtungen für Kinder vom Eintritt in die KiTa bis zur Einschulung zu stärken und weiter zu entwickeln. Unsere KiTa hat den gesetzlichen Auftrag, Kinder zu erziehen, zu bilden und zu betreuen.